0511 / 140-23

Wir sind eine niedrigschwellige Anlauf- und Fachberatungsstelle für drogengebrauchende Frauen*. Du erhältst hier einen Überblick über die Angebote der Anlaufstelle. Fachlich Interessierte bekommen Informationen über die vielfältigen Aufgaben unserer Fachberatungsstelle.

 

 

An diesem Tag geht es darum, HIV-positiven Menschen Gehör zu verschaffen sowie für ein solidarisches und vorurteilsfreies Miteinander aufzurufen! Zudem gedenken wir gemeinsam allen Menschen, welche in Folge von HIV und Aids verstorben sind.

Dank einer medikamentösen Behandlung können HIV-positive Menschen heute ein Leben wie alle anderen führen. Die Vermehrung der HI-Viren wird hierbei unterdrückt und somit kann das tödlich endende Krankheitsbild Aids verhindert werden. Auch ein Risiko für eine Übertragung ist bei einer erfolgreichen Therapie nicht mehr vorhanden.

Leider bestehen aber noch immer viele Vorurteile sowie Unwissenheit in der Gesellschaft - dies führt zu Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen bei HIV-positiven Menschen.

Weltweit haben etwa ein Viertel der ca. 38 Millionen HIV-positiven Menschen noch keinen Zugang zu lebensrettenden Medikamenten!
2021 starben weltweit 650.000 Menschen an den Folgen von HIV/Aids.

"Wir können Aids beenden - wenn wir die Ungleichheiten beseitigen, die die Krankheit aufrechterhalten", sagte UNAIDS-Exekutivdirektorin Winnie Byanyima.

Mehr Infos zu der Kampagne „Ungleichheiten beenden" gibt es hier.

 

 

 

 

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